Regensensor

Der Lichtreflexionswert der Frontscheibe gibt Aufschluss über die Regenintensität: Je mehr Regentropfen sich auf der Scheibe befinden, desto weniger Licht wird reflektiert. Mit Hilfe einer Fotodiode registriert der Regensensor die aktuelle Lichtmenge und regelt entsprech-end die Intervallsteuerung der Scheibenwischer. Häufig sind auch mehrere Funktionen in einem Sensor zusammengefasst, z.B. die Messung von Regen, Licht und Wärme.

Lichtsensor

Der auf der Frontscheibe angebrachte Sensor verfügt über zwei getrennt arbeitende Reflektoren, welche die Lichtsituation analysieren:  Der nach oben ausgerichtete Umfeldsensor erfasst die allgemeine Umgebungshelligkeit.

Der nach unten orientierte Vorfeldlichtsensor erfasst die wechselnden Lichtverhältnisse in Fahrtrichtung (Unterführungen, Tunnel).

Das Elektronikbauteil des Sensors verarbeitet diese Daten und schaltet das Fahrlicht entsprechend ein oder aus. Häufig sind auch mehrere Funktionen in einem Sensor zusammengefasst, z.B. die Messung von Regen, Licht und Wärme.

Beschlagsensor

Der Beschlagsensor misst die Glastemperatur (eine Ersatzverklebung mit Doppelklebeband oder ähnlichem würde zu einem abweichenden Temperaturwert führen). Des Weitern befindet sich ein Sensor für die Luftfeuchtigkeit in der Elektronik. Bei jeder Glastemperatur errechnet sich im Zusammenspiel mit der Luftfeuchtigkeit ein so genannter „Taupunkt“, bei dem Feuchtigkeit an der Glasoberfläche kondensiert. In diesem Fall steuert die Klimaanlage Luftmenge und Temperatur um einem Beschlagen entgegen-zuwirken. Sensoren der ersten Generation sind verklebt und müssen wie beschrieben komplett erneuert werden. Die gesteckte Befestigung der zweiten Sensorgeneration ermöglicht eine Mehrfachverwendung.

Verkehrszeichenerkennung

Mit Hilfe der Verkehrszeichenerkennung hat der Fahrer gültige Verkehrsvorschriften, wie die zulässige Höchstgeschwindigkeit oder Überholverbote, stets im Blick.

Erkennt die im Fahrzeug eingebaute Videokamera ein Verkehrszeichen, wird dieses als Symbol auf dem Cockpit-Display bzw. Head-up Display eingeblendet. Fährt der Fahrer nicht vorschriftsmäßig, kann ihn zusätzlich ein Warnton darauf hinweisen. Welche Verkehrs-zeichen erkannt werden ist systemabhängig.

Durch den Einsatz einer Stereo-Videokamera lassen sich mit einem einzigen Sensor eine Vielzahl von Fahrerassistenzfunktionen zur Erhöhung von Sicherheit und Komfort realisieren:

  • Automatische Notbremsung

  • Stau- und Baustellenassistent

  • Adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung (ACC)

  • Intelligente Scheinwerfersteuerung

  • Spurverlassenswarnung oder Spurhalteassistent

  • Verkehrszeichenerkennung

 

Head-up-System

Ein Head-up-Display (HUD) ermöglicht die Einblendung verkehrstechnisch relevanter Informationen direkt in das Sichtfeld des Fahrers.

Da sich Datenanzeige und Straßenansicht überlagern, ist es zum Erfassen der Information nicht nötig, den Blick vom Verkehrsge-schehen abzuwenden. Aufgrund der optimalen Helligkeits- und Kontrastwerte können die projizierten Inhalte ohne Änderung der Augenfokussierung abgelesen werden. Ein Head-up-Display zeigt wahlweise und situationsbedingt Informationen zu Navigation, Tempolimits oder Fahrerassistenzsystemen an.

Spurhalteassistent

Mit Hilfe der intelligenten Scheinwerfersteuerung des Fernlichtassistenten ist die Fahrbahn immer optimal ausgeleuchtet. Die Verbesserung der Sichtverhältnisse bei Dunkelheit sorgt für ein deutliches Plus an Sicherheit und Fahrkomfort. Die Videokamera des Systems erkennt die Umgebungshelligkeit sowie vorausfahrende oder entgegenkommende Fahrzeuge und kann deren Position ermitteln.

Der Notbremsassistent wird beim Starten des Fahrzeugs aktiviert.

Eine Kombination aus intelligenter Infarotsensorik (Lidar) und Elektronischem Stabilitäts-Programm ESP® hilft Auffahrunfälle zu vermeiden bzw. die Unfallschwere zu mindern. Die Nutzung dieser Funktion entbindet den Fahrer jedoch nicht von seiner Sorgfaltspflicht und Verantwortung.

In kritischen Situationen entscheiden oft Sekunden: Um einen Auffahrunfall zu provozieren genügt es, nur einen kurzen Moment abgelenkt zu sein. Bei Tempo 80 legt das Fahrzeug innerhalb einer Sekunde der Unachtsamkeit 22 Meter zurück. Laut Unfallforschung bremsen die meisten Fahrer in einer Gefahrensituation zu zaghaft oder häufig sogar gar nicht.

Notbremsassistent

Fernlichtassistent

Nachtsichtassistent

Beschlagsensor

Seitenwindassistent

Nachtsichtsysteme vergrößern das Sichtfeld des Fahrers mehr als dreimal im Vergleich zu herkömmlichem Abblendlicht – und das ohne Blendung der anderen Verkehrsteilnehmer.

Fährt man bei Nacht mit Abblendlicht, beträgt die Sichtweite lediglich ca. 40 Meter. Insbesondere nicht oder nur schlecht beleuchtete Hindernisse werden dabei häufig zu spät erkannt. Mit Fernlicht kann man die Straße zwar bis zu 150 Meter weit ausleuchten, blendet aber möglicherweise den Gegenverkehr.

Dieses Nachtsichtbild gibt die Verkehrssituation originalgetreu wider. Der Fahrer kann ihm wertvolle Informationen über den Straßenverlauf, gefährdete Verkehrsteilnehmer sowie Hindernisse auf und neben der Fahrbahn entnehmen. Erfasste Fußgänger werden im Bild besonders hervorgehoben, damit der Fahrer frühzeitig reagieren kann.

Bremst gefährliche Windböen aus.

Der Seitenwind-Assistent erkennt plötzlich auftretende, starke Böen, die seitlich auf Ihr Fahrzeug einwirken, und hilft durch gezielte einseitige Bremseingriffe das ungewollte „Wegdriften“ Ihres Wagens zu verhindern.

Gerade auf Brücken oder beim Überholen von Lkw hält der Seitenwind-Assistent den Wind im Zaum und unterstützt Sie dabei, in der Spur  zu bleiben.

Mit Hilfe der intelligenten Scheinwerfersteuerung des Fernlichtassistenten ist die Fahrbahn immer optimal ausgeleuchtet. Die Verbesserung der Sichtverhältnisse bei Dunkelheit sorgt für ein deutliches Plus an Sicherheit und Fahrkomfort. Die Videokamera des Systems erkennt die Umgebungshelligkeit sowie vorausfahrende oder entgegenkommende Fahrzeuge und kann deren Position ermitteln.

Parkassistent

Der Notbremsassistent wird beim Starten des Fahrzeugs aktiviert.

Eine Kombination aus intelligenter Infarotsensorik (Lidar) und Elektronischem Stabilitäts-Programm ESP® hilft Auffahrunfälle zu vermeiden bzw. die Unfallschwere zu mindern. Die Nutzung dieser Funktion entbindet den Fahrer jedoch nicht von seiner Sorgfaltspflicht und Verantwortung.

In kritischen Situationen entscheiden oft Sekunden: Um einen Auffahrunfall zu provozieren genügt es, nur einen kurzen Moment abgelenkt zu sein. Bei Tempo 80 legt das Fahrzeug innerhalb einer Sekunde der Unachtsamkeit 22 Meter zurück. Laut Unfallforschung bremsen die meisten Fahrer in einer Gefahrensituation zu zaghaft oder häufig sogar gar nicht.

Notbremsassistent

Fernlichtassistent

Nachtsichtassistent

Nachtsichtsysteme vergrößern das Sichtfeld des Fahrers mehr als dreimal im Vergleich zu herkömmlichem Abblendlicht – und das ohne Blendung der anderen Verkehrsteilnehmer.

Fährt man bei Nacht mit Abblendlicht, beträgt die Sichtweite lediglich ca. 40 Meter. Insbesondere nicht oder nur schlecht beleuchtete Hindernisse werden dabei häufig zu spät erkannt. Mit Fernlicht kann man die Straße zwar bis zu 150 Meter weit ausleuchten, blendet aber möglicherweise den Gegenverkehr.

Dieses Nachtsichtbild gibt die Verkehrssituation originalgetreu wider. Der Fahrer kann ihm wertvolle Informationen über den Straßenverlauf, gefährdete Verkehrsteilnehmer sowie Hindernisse auf und neben der Fahrbahn entnehmen. Erfasste Fußgänger werden im Bild besonders hervorgehoben, damit der Fahrer frühzeitig reagieren kann.

Seitenwindassistent

Parkassistent

Der Parkassistent ermöglicht schnelles und komfortables Einparken.

Er sucht mittels Ultraschallsensoren nach geeigneten Parkplätzen entlang der Fahrbahn, berechnet für Querparklücken den idealen Einparkweg und für Längsparklücken zusätzlich den idealen Ausparkweg, vollendet den Lenkvorgang nahezu automatisch. Das Einparken ist auch in kleineren Parklücken und Kurvenbereichen möglich, Parkvorgänge in mehreren Zügen werden unterstützt. Während das Lenken vom Fahrzeug übernommen wird, muss der Fahrer lediglich Gas geben und bremsen. Bei nichtaktiviertem Parkassistenten warnt die Umgebungsanzeige optisch und akustisch vor erkannten seitlichen Hindernissen.

Anhänger-Rückfahr-Assistent

Für ungeübte Lenker eines Gespanns ist der Anhänger-Rückfahr-Assistent eine willkommene Erfindung. Wird das System per Tastendruck aktiviert, so gibt der Fahrer mit Hilfe des Spiegelverstellschalters (VW) bzw. dem Drehknopf für das MMI (Audi) die gewünschte Richtung vor. Der jeweils aktuelle Knickwinkel des Anhängers wird mithilfe der Rückfahrkamera bzw. eines Drehwinkelsensors am Kugelkopf der Anhängerkupplung ermittelt. Der Fahrer muss nur noch Gas geben und bremsen. Den Rest erledigt das System.

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